Nachweisen

Nicht nur erfassen, dass jemand da war. Nachweisen, was gemacht wurde.

Zeitkommando verbindet eigenständige Arbeitsnachweise, Dokumentationsfotos, Wachbuch, Vorfallsberichte und Dienstanweisungen mit dem jeweiligen betrieblichen Kontext.

Dienst- und Arbeitsanweisungen unterschreiben

Leitung und Administration erstellen Anweisungen im Generator oder laden eine vorhandene PDF hoch und weisen sie aktiven Beschäftigten zu. Beschäftigte lesen und unterschreiben zugewiesene PDFs in der Android-App oder direkt in der iPhone/iPad-PWA. Name, Ort, Datum und Unterschrift erscheinen in der PDF; die unterschriebene Fassung wird ausschließlich in der eigenen Personalakte abgelegt. Der Bearbeitungsstand bleibt für die berechtigte Verwaltung sichtbar.

Arbeitsnachweise auch ohne Einsatz erstellen

Ab Einsatzleiter können berechtigte Benutzer freie Arbeitszeitnachweise mit Datum und aktivem Objekt der eigenen Firma erstellen. Ein geplanter Einsatz ist dafür nicht erforderlich. Beschäftigte erfassen weiterhin Nachweise zu ihren eigenen zugewiesenen Einsätzen.

Arbeitsnachweise mit zwei Unterschriften

Objektbezogene Arbeitsnachweise führen Datum, Dienstleistung, Beginn, Pause, Ende und Gesamtzeit. Einsatzleitung und Kunde beziehungsweise Auftraggeber können getrennt unterschreiben. Diese Nachweiszeiten sind bewusst nicht automatisch mit Stempelzeiten gleichgesetzt.

Fotodokumentation im Einsatz

Einsätze können optionale oder verpflichtende Dokumentationspunkte enthalten. Wiederverwendbare Vorlagen und definierte Fotopunkte helfen dabei, gleichartige Abläufe konsistent zu dokumentieren. Bei verpflichtender Dokumentation kann das Ausstempeln an fehlende Pflichtfotos gekoppelt werden.

Wachbuch und Vorfallsberichte

Einsatznotizen und Vorfallsberichte können mit Revisionshistorie geführt werden. Nachträgliche Änderungen werden mit Änderungsgrund und erneuter Unterschrift nachvollziehbar. Persönliche Audioentwürfe sind vom eigentlichen Wachbuch getrennt und nur für ihren Ersteller vorgesehen.

Dienstanweisungen verteilen und unterzeichnen

Leitung und Administration können Dienstanweisungen erstellen oder als PDF bereitstellen, Beschäftigten zuweisen und den Status verfolgen. Zugewiesene Beschäftigte können Dokumente mobil einsehen und unterzeichnen; signierte Fassungen werden der geschützten digitalen Personalakte zugeordnet.

Lokale Nachweise nur zeitlich begrenzt

Vollständig unterschriebene Arbeitsnachweise können auf mobilen Geräten verschlüsselt zwischengespeichert werden. Lokale mobile Kopien unterliegen der 30-Tage-Regel: Tag 30 bleibt verfügbar, ab Tag 31 wird die lokale Kopie entfernt. Bereits synchronisierte Serverdaten werden dadurch nicht gelöscht.

Häufige Fragen

Fragen zu Nachweisen

Sind Arbeitsnachweise dasselbe wie Stempelzeiten?

Nein. Arbeitsnachweise sind eigenständige Leistungsnachweise und verändern die Zeiterfassung nicht automatisch.

Können Nachweise offline zwischengespeichert werden?

Ja. Android und PWA unterstützen verschlüsselte lokale Zwischenablage im jeweiligen vorgesehenen Umfang.

Bleiben synchronisierte Nachweise nach der mobilen 30-Tage-Frist erhalten?

Ja. Die 30-Tage-Regel betrifft lokale mobile Kopien, nicht den synchronisierten Serverbestand.